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Schulverfassung

Am 22. Mai 2009 wurde die Auer Schulverfassung feierlich verabschiedet und von Schüler-, Eltern- und Lehrervertretern unterschrieben. Sie ist auf der Grundlage von Werten aufgebaut, enthält zu jedem Wert die Leitsätze der Schüler, Lehrer und der Eltern und dient so auch als Leitbild der Schule:

Schulverfasung s

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ACHTUNG

Wir wollen höflich sein zu anderen und liebenswürdig mit ihnen umgehen.
Wir nehmen uns vor, dass wir aufeinander aufpassen und anderen nichts kaputt machen…

Wir versuchen, uns in andere einzufühlen und sie zu verstehen.
Wir suchen im Anderen das Wertvolle und nicht die Defizite…

Wir achten uns selbst und leben dies unseren Kindern vor.
Dabei gilt der Grundsatz: Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest…

VERANTWORTUNG

Wir kümmern uns um unsere Freunde und Schulkameraden und schauen nicht weg, wenn andere traurig sind oder Hilfe brauchen.
Wir benehmen uns so, dass alle gut lernen können und sich in der Schule sicher und wohl fühlen…

Wir tragen Verantwortung dafür, dass unsere Kinder in einer förderlichen Atmosphäre zu selbstbestimmten Menschen heranwachsen können.
Unser eigenes Handeln hat dabei Vorbildfunktion…

Als Eltern übernehmen wir Mitverantwortung für den Schulalltag unserer Kinder.
Wir ermutigen sie, selbst Verantwortung zu übernehmen und unterstützen sie dabei, wo nötig…

GEMEINSCHAFTSSINN

Wir hören einander zu und lösen Streit durch Reden.
Wir halten fest zusammen und nehmen Rücksicht aufeinander…

Wir halten gemeinsame Ziele und Abmachungen ein, um ein vertrauensvolles Miteinander zu schaffen…

Wir schaffen und bewahren die Gemeinschaft der Eltern, um aktiv das Schulleben mitzugestalten.
Wir wollen so unseren Beitrag zu einer lebendigen, kommunikativen Gemeinschaft zwischen Schülern, Lehrern und Eltern leisten…

GERECHTIGKEIT

Wir behandeln andere gerecht, weil wir auch gerecht behandelt werden wollen…

Wir wollen die Leistung unserer Schüler möglichst unvoreingenommen und objektiv beurteilen.
Wir wollen in allen unseren Aufgabenbereichen Stereotypen und Vorurteilen keinen Platz geben…

Wir erziehen unsere Kinder dazu, ihr Umfeld genau zu beobachten und den Mut zu haben, ihre Empfindungen mitzuteilen sowie sich für andere oder sich selbst einzusetzen.
Als Eltern versuchen wir, das Schulleben mit der nötigen Objektivität zu betrachten…

TOLERANZ

Wir wollen andere annehmen wie sie sind, auch wenn sie anders denken und handeln…

Wir wollen unsere Mitmenschen in ihrem Anderssein annehmen.
Wir gehen in eigener Bestimmtheit und gegenseitiger Offenheit miteinander um…

Wir respektieren andere Meinungen und Verhaltensweisen.
Wenn sie nicht unseren Vorstellun-gen entsprechen, suchen wir das Gespräch…

WAHRHEIT

Wir wollen zu unseren Mitschülern und den Lehrern ehrlich sein, denn auch wir wollen uns auf das Wort des Anderen verlassen können…

Wir wollen den Schülern und Eltern eine verlässliche und vertrauenswürdige Bezugsperson sein.
Wir wollen uns selbst treu bleiben und durch Ehrlichkeit und Klarheit ein Fundament von Vertrauen schaffen…

Zusammen mit unseren Kindern lassen wir uns nicht von vorgefertigten Aussagen oder Mei-nungen beeinflussen, sondern suchen objektiv den Wahrheitsgehalt.
Wir stellen uns auch unbe-quemen Wahrheiten…

…da wir alle Kinder Gottes sind
...weil wir alle wertvoll sind
...damit unser Schulleben gelingt.